Angebote zu "Vista" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Theory of Orientation and Stereoselection
96,29 € *
ggf. zzgl. Versand

Many organic chemists will agree with me that the old "electronic theory" has for a long time been inadequate for the interpretation of various new findings in chemistry, particularly for those of reactivity. Considering the outstanding progress which has been made during the past 20 years in the interpretation of these facts, aided by the molecular orbital theory, the time has finally come for a new book showing what is within and what is beyond the reach of quantum-chemical methods. It was therefore highly suitable that Dr. F. L. Boschke of the Springer Verlag suggested to me to make a contribution to a volume in the series "Topics in Current Chemistry" in February 1969. The article was published as Vol. 15, No 1 in June 1970. This new book is an expanded version of the article written in 1970. In this present volume several of the most up-to-date findings which have been gained in organic chemistry since then have been added. It is highly probable that a certain "theoretical" design in the experimenta lists' mind may have been the reason for these developments, whether they themselves are aware of it or not. Theory produces new experimental ideas and conversely, a host of experimental data add another vista to new theories. Due to the mutual beneficial effect of theory and experiment this book will always retain its value, although the quantum-chemical approach to the theory of reactivity is, of course, still in the develop mental stage.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Das Cambridge Notizheft
22,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit einem Vorwort von Joy Matter und einem Essay von Urs Frauchiger zu Manis Reflexionen–– über Gott …––… und die Welt–– Denken–– Was Wissen schafft–– Die ChansonsAnhang mit GlossarBei ihm schwang alles ineinander: seine wissenschaftliche Vista und seine auch Kindern zugängliche Anschaulichkeit, seine Mystik und sein Nonsens, sein juristisch fundierter Gerechtigkeitssinn und sein pragmatisch-politisches Handeln, sein Humor und seine philosophische Distanz. Die Ganzheit eines unvollendeten Werks und einer Gestalt ist es, die aus diesen Texten noch plastischer, noch farbiger aufscheint. Aus dem Essay von Urs Frauchiger Mani, unsere drei Kinder und ich verbrachten vom Herbst 1967 bis zum Herbst 1968 ein Jahr in England. (…) Mani war ‹fellow visitor› am St. Catherine’s College und arbeitete wochentags in der Universitätsbibliothekan seiner Habilitation. (…) Er vermisste Bern. Seine engsten Freunde fehlten ihm, die Diskussionen, bei denen er nicht bei Null beginnen musste, die Teilhabe am Berner Geschehen, und es plagte ihn die Frage, wie seine Zukunft aussehen sollte. Warum diese Habilitation schreiben, wenn er doch gar nicht wusste, ob ihm eine universitäre Laufbahn überhaupt zusagen würde? Das ‹Kinnoull Note Book› (K-N), das mit dem 3. Mai 1968 beginnt, füllt eine Lücke in den ‹Sudelheften›, die die Tagebücher 1958–1961, 1962, 1963–1965 und 1969–1971 enthalten. Es war ein ganz gewöhnliches, kleinformatiges, liniertes Ringheft, das es an jedem Kiosk oder in den Papeterien von W. H. Smith & Son zu kaufen gab. Da ‹Kinnoull› eine Marke ist, haben wir es für die Publikation umbenannt. Der Musiker, Schriftsteller und Freund Urs Frauchiger hat dazu einEssay geschrieben, das dem K-N seinen zeitgeschichtlichen Rahmen gibt. Aus dem Vorwort von Joy Matter

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Natürlich NIMZO! Was den sonst?, DVD-ROM
27,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Nimzowitsch-Indische Verteidigung ist eine der solidesten und beliebtesten Eröffnungen gegen den weißen Aufzug des d-Bauern. Schwarz kann hierbei ohne allzu großes Risiko ein Ungleichgewicht in der Stellung schaffen, um auf Sieg zu spielen. Somit verwundert es auch nicht, dass viele Weltklassespieler diese Verteidigung in ihrem Repertoire haben. Auf dieser DVD beleuchten Großmeister Thomas Luther und Vereinsspieler Jürgen Jordan diese Eröffnung genauer. Dabei wird das Ganze aus schwarzer Sicht betrachtet und dem Nachziehenden zugleich ein Repertoire für die Praxis an die Hand gegeben. Während Jordan aus der Sicht des Amateurs typische Fragen an den Großmeister stellt, erläutert Luther die Strategien und Motive hinter den Zügen. Nach Ansicht der DVD sind Sie somit bestens gerüstet, um diese Eröffnung selbst am Brett zu spielen. Möglicherweise sind auch Sie von dieser Spielweise anschließend so begeistert, dass in Zukunft die Antwort auf die Frage: Was soll ich bloß gegen 1. d4 spielen? nur heißen kann: Natürlich Nimzo! Was denn sonst? Trainings-Videos: 4 Stunden 25 min. Interaktiver Abschlusstest mit Videofeedback Exklusive Datenbank mit über 130 Musterpartien Mit CB 12 ReaderSystemvoraussetzungen:Mindestens: Pentium III 1 GHz, 1 GB RAM, Windows Vista, XP (Service Pack 3), DirectX9 Grafikkarte mit 256 MB RAM, DVD-ROM Laufwerk, Windows Media Player 9 und Internetverbindung zur Programmaktivierung.Empfohlen: PC Intel Core i7, 2.8 GHz, 4 GB RAM, Windows 7 oder Windows 8, DirectX10 Grafikkarte (oder kompatibel) mit 512 MB RAM oder mehr, 100% DirectX10 kompatible Soundkarte, Windows Media Player 11, DVD-ROM Laufwerk und Internetverbindung zur Programmaktivierung.Thomas Luther (Jhrg. 1969) ist dreifacher deutscher Meister und Silbermedaillengewinner der Schacholympiade mit der Deutschen Nationalmannschaft. Er gilt als ausgewiesener Experte der Französischen Verteidigung.Jürgen Jordan (Jhrg. 1968) ist Chefredakteur der Schach-Zeitung und aktiver Vereinsspieler in der Verbandsliga Nord beim SV Winsen/Luhe.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Die Schottische Partie, 1 DVD-ROM
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Thomas Luther: Die Schottische Partie- vom Klassiker zur TrenderöffnungDie Schottische Partie ist eine der bekanntesten Schacheröffnungen. Viele alte Meister haben Schottisch gespielt und ein großes Erbe darin hinterlassen. Fast alle der heutzutage aktuellen Varianten und Ideen haben ihren Ursprung in diesen klassischen Partien. Schottisch ist jedoch nicht nur eine Eröffnung mit langer Geschichte und Tradition, sondern auch eine häufig anzutreffende Wahl im modernen Turnierschach. Seitdem Garry Kasparov im WM-Match gegen Anatoly Karpov erfolgreich zu Schottisch griff, genießt es in der Praxis wieder großen Zuspruch.Diese DVD bietet Ihnen ein Weißrepertoire mit der Schottischen Partie. Die Anfangszüge sind ebenso einfach wie logisch: Nach 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 spielt Weiß den folgerichtigen Zug 3.d4, und nach 3..exd4 4.Sxd4 entsteht die Schottisch- Ausgangsstellung. Wichtige Theorievarianten und typische Ideen warden anhand aktueller Partien vorgestellt. Zudem gibt es ein Kapitel über historische Partien und mehrere Kapitel, die Partien von Spitzenspielern und Schottischspezialisten zum Inhalt haben. Eine Partie im Format Zug um Zug und ein Taktikteil schließen diese Eröffnungs-DVD ab.- Videospielzeit: 4 Std. 56 Min. (deutsch)- Interaktiver Abschlusstest mit Video-Feedback- Extra: Datenbank mit 323 kommentierten Partien- Mit CB 12 - ReaderThomas Luther, Jahrgang 1969, ist internationaler Großmeister. Der Erfurter gewann 1993, 2002 und 2006 die deutsche Einzelmeisterschaft und errang mit der deutschen Nationalmannschaft die Silbermedaille bei der Schacholympiade 2000.Systemvoraussetzungen: Mindestens: Pentium III 1 GHz, 1 GB RAM, Windows Vista, XP (Service Pack 3), DirectX9 Grafikkarte mit 256 MB RAM, DVD-ROM Laufwerk, Windows Media Player 9 und Internetverbindung zur Programmaktivierung.Empfohlen: PC Intel Core i7, 2.8 GHz, 4 GB RAM, Windows 7 oder Windows 8, DirectX10 Grafikkarte (oder kompatibel) mit 512 MB RAM oder mehr, 100% DirectX10 kompatible Soundkarte, Windows Media Player 11, DVD-ROM Laufwerk und Internetverbindung zur Programmaktivierung.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Das Cambridge Notizheft
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mit einem Vorwort von Joy Matter und einem Essay von Urs Frauchiger zu Manis Reflexionen–– über Gott …––… und die Welt–– Denken–– Was Wissen schafft–– Die ChansonsAnhang mit Glossar Bei ihm schwang alles ineinander: seine wissenschaftliche Vista und seine auch Kindern zugängliche Anschaulichkeit, seine Mystik und sein Nonsens, sein juristisch fundierter Gerechtigkeitssinn und sein pragmatisch-politisches Handeln, sein Humor und seine philosophische Distanz. Die Ganzheit eines unvollendeten Werks und einer Gestalt ist es, die aus diesen Texten noch plastischer, noch farbiger aufscheint. Aus dem Essay von Urs Frauchiger Mani, unsere drei Kinder und ich verbrachten vom Herbst 1967 bis zum Herbst 1968 ein Jahr in England. (…) Mani war ‹fellow visitor› am St. Catherine’s College und arbeitete wochentags in der Universitätsbibliothekan seiner Habilitation. (…) Er vermisste Bern. Seine engsten Freunde fehlten ihm, die Diskussionen, bei denen er nicht bei Null beginnen musste, die Teilhabe am Berner Geschehen, und es plagte ihn die Frage, wie seine Zukunft aussehen sollte. Warum diese Habilitation schreiben, wenn er doch gar nicht wusste, ob ihm eine universitäre Laufbahn überhaupt zusagen würde? Das ‹Kinnoull Note Book› (K-N), das mit dem 3. Mai 1968 beginnt, füllt eine Lücke in den ‹Sudelheften›, die die Tagebücher 1958–1961, 1962, 1963–1965 und 1969–1971 enthalten. Es war ein ganz gewöhnliches, kleinformatiges, liniertes Ringheft, das es an jedem Kiosk oder in den Papeterien von W. H. Smith & Son zu kaufen gab. Da ‹Kinnoull› eine Marke ist, haben wir es für die Publikation umbenannt. Der Musiker, Schriftsteller und Freund Urs Frauchiger hat dazu einEssay geschrieben, das dem K-N seinen zeitgeschichtlichen Rahmen gibt. Aus dem Vorwort von Joy Matter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Das Cambridge Notizheft
24,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mit einem Vorwort von Joy Matter und einem Essay von Urs Frauchiger zu Manis Reflexionen-- über Gott ...--... und die Welt-- Denken-- Was Wissen schafft-- Der Chansons-Anhang mit Glossar. Bei ihm schwang alles ineinander: seine wissenschaftliche Vista und seine auch Kindern zugängliche Anschaulichkeit, seine Mystik und sein Nonsens, sein juristisch fundierter Gerechtigkeitssinn und sein pragmatisch-politisches Handeln, sein Humor und seine philosophische Distanz. Die Ganzheit eines unvollendeten Werks und einer Gestalt ist es, die aus diesen Texten noch plastischer, noch farbiger aufscheint. Aus dem Essay von Urs Frauchiger Mani, unsere drei Kinder und ich verbrachten vom Herbst 1967 bis zum Herbst 1968 ein Jahr in England. (...) Mani war 'fellow visitor' am St. Catherine's College und arbeitete wochentags in der Universitätsbibliothekan seiner Habilitation. (...) Er vermisste Bern. Seine engsten Freunde fehlten ihm, die Diskussionen, bei denen er nicht bei Null beginnen musste, die Teilhabe am Berner Geschehen, und es plagte ihn die Frage, wie seine Zukunft aussehen sollte. Warum diese Habilitation schreiben, wenn er doch gar nicht wusste, ob ihm eine universitäre Laufbahn überhaupt zusagen würde? Das 'Kinnoull Note Book' (K-N), das mit dem 3. Mai 1968 beginnt, füllt eine Lücke in den 'Sudelheften', die die Tagebücher 1958-1961, 1962, 1963-1965 und 1969-1971 enthalten. Es war ein ganz gewöhnliches, kleinformatiges, liniertes Ringheft, das es an jedem Kiosk oder in den Papeterien von W. H. Smith & Son zu kaufen gab. Da 'Kinnoull' eine Marke ist, haben wir es für die Publikation umbenannt. Der Musiker, Schriftsteller und Freund Urs Frauchiger hat dazu ein Essay geschrieben, das dem K-N seinen zeitgeschichtlichen Rahmen gibt. Aus dem Vorwort von Joy Matter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Das Cambridge Notizheft
22,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit einem Vorwort von Joy Matter und einem Essay von Urs Frauchiger zu Manis Reflexionen–– über Gott …––… und die Welt–– Denken–– Was Wissen schafft–– Die ChansonsAnhang mit Glossar Bei ihm schwang alles ineinander: seine wissenschaftliche Vista und seine auch Kindern zugängliche Anschaulichkeit, seine Mystik und sein Nonsens, sein juristisch fundierter Gerechtigkeitssinn und sein pragmatisch-politisches Handeln, sein Humor und seine philosophische Distanz. Die Ganzheit eines unvollendeten Werks und einer Gestalt ist es, die aus diesen Texten noch plastischer, noch farbiger aufscheint. Aus dem Essay von Urs Frauchiger Mani, unsere drei Kinder und ich verbrachten vom Herbst 1967 bis zum Herbst 1968 ein Jahr in England. (…) Mani war ‹fellow visitor› am St. Catherine’s College und arbeitete wochentags in der Universitätsbibliothekan seiner Habilitation. (…) Er vermisste Bern. Seine engsten Freunde fehlten ihm, die Diskussionen, bei denen er nicht bei Null beginnen musste, die Teilhabe am Berner Geschehen, und es plagte ihn die Frage, wie seine Zukunft aussehen sollte. Warum diese Habilitation schreiben, wenn er doch gar nicht wusste, ob ihm eine universitäre Laufbahn überhaupt zusagen würde? Das ‹Kinnoull Note Book› (K-N), das mit dem 3. Mai 1968 beginnt, füllt eine Lücke in den ‹Sudelheften›, die die Tagebücher 1958–1961, 1962, 1963–1965 und 1969–1971 enthalten. Es war ein ganz gewöhnliches, kleinformatiges, liniertes Ringheft, das es an jedem Kiosk oder in den Papeterien von W. H. Smith & Son zu kaufen gab. Da ‹Kinnoull› eine Marke ist, haben wir es für die Publikation umbenannt. Der Musiker, Schriftsteller und Freund Urs Frauchiger hat dazu einEssay geschrieben, das dem K-N seinen zeitgeschichtlichen Rahmen gibt. Aus dem Vorwort von Joy Matter

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Das Cambridge Notizheft
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mit einem Vorwort von Joy Matter und einem Essay von Urs Frauchiger zu Manis Reflexionen–– über Gott …––… und die Welt–– Denken–– Was Wissen schafft–– Die ChansonsAnhang mit Glossar Bei ihm schwang alles ineinander: seine wissenschaftliche Vista und seine auch Kindern zugängliche Anschaulichkeit, seine Mystik und sein Nonsens, sein juristisch fundierter Gerechtigkeitssinn und sein pragmatisch-politisches Handeln, sein Humor und seine philosophische Distanz. Die Ganzheit eines unvollendeten Werks und einer Gestalt ist es, die aus diesen Texten noch plastischer, noch farbiger aufscheint. Aus dem Essay von Urs Frauchiger Mani, unsere drei Kinder und ich verbrachten vom Herbst 1967 bis zum Herbst 1968 ein Jahr in England. (…) Mani war ‹fellow visitor› am St. Catherine’s College und arbeitete wochentags in der Universitätsbibliothekan seiner Habilitation. (…) Er vermisste Bern. Seine engsten Freunde fehlten ihm, die Diskussionen, bei denen er nicht bei Null beginnen musste, die Teilhabe am Berner Geschehen, und es plagte ihn die Frage, wie seine Zukunft aussehen sollte. Warum diese Habilitation schreiben, wenn er doch gar nicht wusste, ob ihm eine universitäre Laufbahn überhaupt zusagen würde? Das ‹Kinnoull Note Book› (K-N), das mit dem 3. Mai 1968 beginnt, füllt eine Lücke in den ‹Sudelheften›, die die Tagebücher 1958–1961, 1962, 1963–1965 und 1969–1971 enthalten. Es war ein ganz gewöhnliches, kleinformatiges, liniertes Ringheft, das es an jedem Kiosk oder in den Papeterien von W. H. Smith & Son zu kaufen gab. Da ‹Kinnoull› eine Marke ist, haben wir es für die Publikation umbenannt. Der Musiker, Schriftsteller und Freund Urs Frauchiger hat dazu einEssay geschrieben, das dem K-N seinen zeitgeschichtlichen Rahmen gibt. Aus dem Vorwort von Joy Matter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Das Cambridge Notizheft
22,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit einem Vorwort von Joy Matter und einem Essay von Urs Frauchiger zu Manis Reflexionen-- über Gott ...--... und die Welt-- Denken-- Was Wissen schafft-- Der Chansons-Anhang mit Glossar. Bei ihm schwang alles ineinander: seine wissenschaftliche Vista und seine auch Kindern zugängliche Anschaulichkeit, seine Mystik und sein Nonsens, sein juristisch fundierter Gerechtigkeitssinn und sein pragmatisch-politisches Handeln, sein Humor und seine philosophische Distanz. Die Ganzheit eines unvollendeten Werks und einer Gestalt ist es, die aus diesen Texten noch plastischer, noch farbiger aufscheint. Aus dem Essay von Urs Frauchiger Mani, unsere drei Kinder und ich verbrachten vom Herbst 1967 bis zum Herbst 1968 ein Jahr in England. (...) Mani war 'fellow visitor' am St. Catherine's College und arbeitete wochentags in der Universitätsbibliothekan seiner Habilitation. (...) Er vermisste Bern. Seine engsten Freunde fehlten ihm, die Diskussionen, bei denen er nicht bei Null beginnen musste, die Teilhabe am Berner Geschehen, und es plagte ihn die Frage, wie seine Zukunft aussehen sollte. Warum diese Habilitation schreiben, wenn er doch gar nicht wusste, ob ihm eine universitäre Laufbahn überhaupt zusagen würde? Das 'Kinnoull Note Book' (K-N), das mit dem 3. Mai 1968 beginnt, füllt eine Lücke in den 'Sudelheften', die die Tagebücher 1958-1961, 1962, 1963-1965 und 1969-1971 enthalten. Es war ein ganz gewöhnliches, kleinformatiges, liniertes Ringheft, das es an jedem Kiosk oder in den Papeterien von W. H. Smith & Son zu kaufen gab. Da 'Kinnoull' eine Marke ist, haben wir es für die Publikation umbenannt. Der Musiker, Schriftsteller und Freund Urs Frauchiger hat dazu ein Essay geschrieben, das dem K-N seinen zeitgeschichtlichen Rahmen gibt. Aus dem Vorwort von Joy Matter

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot